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	<title>KOOPERATIVE BERLIN</title>
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		<title>NETZ.REPORTER XL für DRadio Wissen live aus Tutzing</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 19:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Heidmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>
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		<category><![CDATA[Tutzing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Medien müssen sich ständig neu erfinden und innovativ sein – Schuld daran ist die Digitalisierung. Darüber diskutieren im Onlinetalk: die Journalistin Angelika&#8230; <a href="http://kooperative-berlin.de/2013/05/2510/" class="read_more">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/66663163?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ffffff" width="630" height="355" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<div>
<p><strong>Die Medien müssen sich ständig neu erfinden und innovativ sein – Schuld daran ist die Digitalisierung. Darüber diskutieren im Onlinetalk: die Journalistin Angelika Knop, Stefan Plöchinger, Chefredakteur von Süddeutsche.de, und Ralf Müller-Schmid, Programmchef von DRadio Wissen.<br />
Für DRadio Wissen waren wir auf der Konferenz &#8220;Eine neue Version verfügbar&#8221;. U.a. gab es unseren Netzreporter XL Talk vor Ort.</strong></p>
<p>“<a href="http://www.enviv.de/" target="_blank">Eine neue Version ist verfügbar</a>” – so heißt das neue Buchprojekt von Dirk von Gehlen, der wiederum ist Innovationsbeauftragter bei der Süddeutschen Zeitung. Sein Buch hat er mithilfe von Crowdfunding finanziert. So viele Menschen wie möglich sollten an die Stelle des Verlages treten und gleichzeitig Teil einer Autoren-Community sein.</p>
<h3>Radio, Zeitung, Newsportale</h3>
<p>Das Buch ist<a href="http://www.signup.xn--eineneueversionistverfgbar-k0c.de/" target="_blank"> fast fertig</a>, das Geld dafür kam spielend leicht zusammen. Diesen Erfolg hat Dirk von Gehlen genutzt, um eine Tagung an der Evangelischen Akademie in Tutzing ins Leben zu rufen. Es ging um das Leitmotiv des Buches: Kultur als Software.</p>
<p>Was bedeutet es für Massenmedien, wenn Content zur Software wird?</p>
<p><strong>Über diese Frage diskutierten:</strong></p>
<p><a href="http://kress.de/kresskoepfe/kopf/profil/7268-angelika-knop.html" target="_blank">Angelika Knop </a>- Fernsehjournalistin</p>
<p><a href="http://ploechinger.tumblr.com/" target="_blank">Stefan Plöchinger</a> &#8211; Chefredakteur von <a href="http://www.sueddeutsche.de/" target="_blank">Süddeutsche.de</a></p>
<p><a href="http://wissen.dradio.de/die-redaktion.67.de.html" target="_blank">Ralf Müller-Schmid </a>- Programmchef von DRadio Wissen</p>
<p><strong>Moderation:</strong></p>
<p><a href="http://markusheidmeier.de/" target="_blank">Markus Heidmeier</a></p>
<p>Timeline:</p>
<p>00:00 Macht Digitalisierung Kultur zu Software? Wie hat sich die Rolle des Autors verändert? Inwieweit hat sich die Idee des Kunstwerks verändert?</p>
<p>00:42 Gäste: Angelika Knop, Stefan Plöchinger, Ralf Müller Schmid</p>
<p>01:20 Die neue JournalistInnen-Generation – Multi-tasking-fähig und voll digital?</p>
<p>04:00 Wie sieht die Zeitung von Morgen aus?</p>
<p>09:56 …und das Radio der Zukunft?</p>
<p>15:30 Es gilt immer noch: ‘Content is king!’</p>
<p>17:50 Das Medium als Plattform bzw. Raum, den alle betreten dürfen?</p>
<p>25:40 Wie werden LeserInnen/HörerInnen/KundInnen in die Produkte, die sie konsumieren, letztlich auch praktisch involviert?</p>
<p>30:00 Stichwort Zielgruppe: ‘Woher wissen wir, was die wollen?’</p>
<p>36:00 ‘Die Wirklichkeit ist harte Arbeit’</p>
<p>38:00 Crowdfunding – weder für privatwirtschaftlich organisierte Verlage noch öffentlich-rechtliche Sender eine Option</p>
<p>41:00 Das Abonnement als Finanzierungsmodell – doch nicht tot?</p>
<p>47:00 Neue Modelle der Zusammenarbeit verschiedener Medien = Zukunft des ‘Qualitätsjournalismus?</p>
</div>
<p>P.S.: Die kompletten Videomitschnitte der anderen Vorträge gibt es <a href="http://blog.dradiowissen.de/kultur-als-software-am-samstag-live-von-der-enviv-konferenz-in-tutzing/">hier</a></p>
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		<title>Mit offenen Bildungsmaterialien gegen Rechtsextremismus</title>
		<link>http://kooperative-berlin.de/2013/05/mit-offenen-bildungsmaterialien-gegen-rechtsextremismus/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 12:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Education]]></category>
		<category><![CDATA[Lab]]></category>

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		<description><![CDATA[Offen, frei und kollaborativ – so wollen wir in verschiedenen Etherpads an Bildungsmaterialen zum Thema Rechtsextremismus arbeiten. Am 15.Mai fällt der Startschuss für&#8230; <a href="http://kooperative-berlin.de/2013/05/mit-offenen-bildungsmaterialien-gegen-rechtsextremismus/" class="read_more">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kooperative-berlin.de/wp-content/uploads/2013/05/workshop.jpg"><img class="alignnone" alt="workshop" src="http://kooperative-berlin.de/wp-content/uploads/2013/05/workshop.jpg" /></a>Offen, frei und kollaborativ – so wollen wir in verschiedenen Etherpads an Bildungsmaterialen zum Thema Rechtsextremismus arbeiten. Am 15.Mai fällt der Startschuss für den Entwicklungsprozess, in dessen Folge freie Bildungsmaterialen entstehen sollen. Wir dokumentieren an dieser Stelle im Livestream unseren Workshop dazu in Bild und Ton. Alle Interessierten sind eingeladen, sich rege zu beteiligen: Hier, per Twitter (#oed13) oder auch auf <a href="http://werkstatt.bpb.de/oed-rechtsextremismus/">werkstatt.bpb.de</a>.</p>
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		<title>re:publica 2013: Wie wir leben wollen. Ein Rückblick.</title>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Heidmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
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		<description><![CDATA[20 Netzdebatte-Sendungen und rund 50 Gäste auf unserer roten Couch: Das Netzdebatte-Studio auf der re:publica 2013 war gut besucht. Im Hintergrund schrieben fleißige&#8230; <a href="http://kooperative-berlin.de/2013/05/republica-2013-ein-rueckblick/" class="read_more">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<figure><a href="http://kooperative-berlin.de/wp-content/uploads/2013/05/Team-900x510.jpg"><img class="alignnone" alt="Team-900x510" src="http://kooperative-berlin.de/wp-content/uploads/2013/05/Team-900x510.jpg" /></a></figure>
<p><strong><a title="Netz.debatte auf youtube" href="http://www.youtube.com/user/bpbtv/videos?sort=dd&amp;view=0&amp;tag_id=">20 Netzdebatte-Sendungen</a> und rund 50 Gäste auf unserer roten Couch: Das Netzdebatte-Studio auf der re:publica 2013 war gut besucht. Im Hintergrund schrieben fleißige Redakteur_innen 40 <a href="https://cms.bpb.de/dialog/netzdebatte/">Blog</a>einträge und besuchten unzählige Veranstaltungen. Eine Frage beschäftigte dabei sowohl uns als auch große Teile der re:publica: Wie wollen wir leben?</strong></p>
<p>Das Amüsement ist groß auf der obligatorischen<strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ag3my5UWuT8"> re:publica-Verabschiedungs-Zeremonie</a></strong>, als Jonny Häusler süffisant lächelnd die Funfacts der diesjährigem re:publica präsentiert: Die rund 5000 Teilnehmer_innen loggten sich mit 6800 Geräten ins WLAN ein und verbrauchten dabei 1,7 Terabyte Datenvolumen, tranken 13 000 Flaschen Bier, aber nur 5 500 Flaschen Mate-Limonade. 2,5 Kilometer Kabel wurden in der Station-Berlin insgesamt verlegt, 120 000 Menschen sahen sich den Stream der re:publica an. Diese Zahlen zeigen bereits: Die re:publica ist groß geworden. Und ein bisschen erwachsen.</p>
<p>Das zumindest scheint nach drei Tagen Konferenz eines der Ergebnisse zu sein. Dem Motto in/side/out getreu wurde eine Forderung auf dieser re:publica immer häufiger laut: Wir müssen raus ins Leben, in die Politik, <strong><a href="https://cms.bpb.de/dialog/netzdebatte/159794/buerger-lasst-das-glotzen-sein-">auf die Straße</a></strong>, in die Gesellschaft. Also irgendwie herauswachsen aus den rein digitalen Kinderschuhen.</p>
<p><strong>Das rote Sofa: Nach drei Tagen ziemlich durchgesessen </strong></p>
<p>Auch wir vom netzdebatte.bpb-Team haben uns dieser Agenda angenommen und über sehr vielfältige, bunte und &#8211; so hoffen wir &#8211; meist ziemlich spannende Themen berichtet. Muss man <strong><a href="https://cms.bpb.de/dialog/netzdebatte/159807/roboter-ethik-von-menschlichen-maschinen-und-einer-neuen-moral">Roboter streicheln</a></strong>? Sind <strong><a href="https://cms.bpb.de/dialog/netzdebatte/159532/altherrenwitz-finanzblogs-wollen-aus-der-nische-so-wird-das-nie-was-">Finanzblogs böse</a></strong> und wenn ja warum? Was machen Code-Girls? Wieso hatte <strong><a href="https://cms.bpb.de/dialog/netzdebatte/159534/netzdebatte-tv-gibt-es-doch-ein-richtiges-leben-im-falschen">Adorno Unrecht</a></strong> und warum zur Hölle ist es <strong><a href="https://cms.bpb.de/dialog/netzdebatte/159682/recapitalism-adorno-revisited">wahnsinnig subversiv</a></strong>, überteuerte Möbel zu kaufen? Was macht die Welt besser, das Internet schneller und <strong><a href="https://cms.bpb.de/dialog/netzdebatte/159792/don-t-hate-meditate-was-die-netzwelt-von-yoga-lernen-kann">uns gesünder</a></strong>?</p>
<p>Über diese und viele Fragen mehr haben wir in <strong><a href="https://cms.bpb.de/dialog/netzdebatte/">unserem Blog</a></strong> geschrieben und mit unseren Gästen diskutiert. An den drei Tagen luden wir täglich dreimal zum Talk und richteten zudem unsere Kameras auf allerhand weitere Gäste, die uns im Studio einen Besuch abstatteten.</p>
<p><strong>Die re:publica auf dem Weg zur Gesellschaftskonferenz</strong></p>
<p>So konnten wir mit <strong><a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&amp;v=S5MaS0Fg0M4">Markus Beckedahl</a> </strong>sowie Tanja und Jonny Häusler auch drei der Veranstalter zu unterschiedlichen Talks begrüßen. Letzterer sagte im Netzdebatte-TV: „Ich will, dass die re:publica eine <strong><a href="http://www.youtube.com/watch?v=h4pvFIxVQyo">Gesellschaftskonferenz</a></strong> wird. Ich möchte, dass über Mediziner, Philosophen, Hacker, Youtube-Stars alle daran teilnehmen und darüber nachdenken, wie wir leben wollen“.</p>
<p>Damit hat Häusler einen Anspruch formuliert, dem schon in diesem Jahr zahlreiche Veranstaltungen gerecht wurden. Auch die Netzdebatte.bpb-Redaktion hat sich nicht nur Themen wie <strong><a href="https://cms.bpb.de/dialog/netzdebatte/159805/netzdebatte-tv-open-data-entert-rathaus">Open Data</a></strong>, Netzneutralität oder Open Access angenommen, sondern auch intensiv über Gegenwart und <strong><a href="https://cms.bpb.de/dialog/netzdebatte/159599/rp13arbeit-wie-wollen-wir-leben">Zukunft der Arbeit</a></strong>, Feminismus oder die <strong><a href="https://cms.bpb.de/dialog/netzdebatte/159527/zivilkapitalismus">Demokratisierung des Kapitalismus</a></strong> gesprochen. Denn am Ende gilt auch für uns die Frage, wie wir leben wollen. Digital und analog. Hier und jetzt.</p>
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		<title>re:publica 2013: Wir vor Ort und im Netz</title>
		<link>http://kooperative-berlin.de/2013/04/re-publica1/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 14:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[BpB]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzberichterstattung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein rotes Sofa, hochkarätige Gäste, spannende Themen und viel Beteiligung: Das ist der Stoff, aus dem das diesjährige netzdebatte.bpb-Studio auf der re:publica gemacht&#8230; <a href="http://kooperative-berlin.de/2013/04/re-publica1/" class="read_more">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein rotes Sofa, hochkarätige Gäste, spannende Themen und viel Beteiligung: Das ist der Stoff, aus dem das diesjährige netzdebatte.bpb-Studio auf der re:publica gemacht ist. Die wichtigsten Themen der <a href="https://re-publica.de/">re:publica 2013</a> begleiten wir im <a href="https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/">netzdebatte.bpb-Blog</a> &#8211; mit Interviews, Reportagen, Blogposts und Talkrunden. </strong></p>
<figure><img class="alignnone size-full wp-image-2018" title="re:publica 2013 Kooperative bpb netzdebatte" alt="" src="http://kooperative-berlin.de/wp-content/uploads/2013/04/Bild_koop_blog.jpeg" width="595" height="397" /></figure>
<p><span id="more-2012"></span></p>
<p>Es ist mal wieder soweit: Ab Montag den 6.Mai wird bei Twitter ein Hashtag vorherrschen, wird die deutschsprachige Internetgemeinde freudig, erhitzt, ununterbrochen über ein Thema diskutieren: die siebte Ausgabe der re:publica (<strong>#rp13</strong>).</p>
<p>Die Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft wird jedoch nicht allein die digitale Debatte bestimmten. Bis zu 5000 Gäste werden gemeinsam mit 450 Sprecherinnen und Sprechern in <a href="https://re-publica.de/session-schedule">263 Vorträgen</a>, Diskussionen und Workshops in der <a href="http://www.station-berlin.de/">Station</a> in Berlin debattieren.</p>
<p><strong>Das Wichtigste bei uns &#8211; im Blog und im Netzdebatte-TV</strong></p>
<p>Und wir, die Kooperative Berlin, sind mittendrin! Gemeinsam mit der Bundeszentrale für Politische Bildung realisieren wir das Blog <a href="http://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/">netzdebatte.bpb.de.</a> Darin sprechen wir über die wichtigsten Vorträge, klären Euch auf über die interessantesten Debatten, verbreiten die heißesten Neuigkeiten von dieser re:publika.</p>
<p>Neben den Beiträgen auf dem Blog senden wir dreimal am Tag live aus unserem Konferenz-Studio: Jeweils um 14, 16 und 19 Uhr laden wir Sprecherinnen und Workshopleiter, Besucher und Netz-Prominenz auf unser rotes Sofa ein. Das Ganze gibt es dann live im Stream und später auch als Video zu sehen.</p>
<p><strong>Wir machen ein Blog, für alle, mit allen. Und noch viel mehr.</strong></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/zqX-BsxYpjU" height="336" width="598" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Aber mehr noch: Getreu dem diesjährigen Motto der re:publica IN/SIDE/OUT wollen wir alle User reinholen ins Studio, einladen teilzunehmen und mitzumachen auf dem netzdebatte.bpb-Blog. Per Kommentar oder Tweet an uns oder unter dem Hashtag #netzdebatte können sie uns Vorschläge machen, mit wem wir worüber reden sollen.</p>
<p>Einen ersten Eindruck von unserem Programm bekommt ihr hier: Redaktionsplanung <a title="Redaktionsplanung bpb netzdebatte re:publika13" href="https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/158872/redaktionsplanungen-work-in-progress">work in progress</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Mobiles Lernen &#8211; Unabhängig von Zeit und Raum?&#8221; – Input von Kerstin Mayrberger</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 14:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Education]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
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		<category><![CDATA[SpeedLab]]></category>

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		<description><![CDATA[Das sechste SpeedLab von werkstatt.bpb.de fand dieses Mal in Hannover in der Schwanenburg Limmer statt. Ab 10 Uhr beschäftigten wir uns mit dem&#8230; <a href="http://kooperative-berlin.de/2013/04/mobiles-lernen-unabhangig-von-zeit-und-raum-unser-speedlab-im-livestream/" class="read_more">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das sechste SpeedLab von werkstatt.bpb.de fand dieses Mal in Hannover in der Schwanenburg Limmer statt. Ab 10 Uhr beschäftigten wir uns mit dem Thema &#8220;Mobiles Lernen&#8221; und fragten danach, ob und wie das Lernen unabhängig von Zeit und Raum stattfinden kann. Wir diskutierten Visionen und Realitäten </strong><strong>– neue didaktische Möglichkeiten, bereits durchgeführte Schulprojekte, neue LernApps und die sich wandelnden Anforderungen für die Lehrenden. Wer nicht vor Ort war, kann hier das Input-Referat Kerstin Mayrberger nachhören und -sehen.</strong></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/65054567" height="333" width="598" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p><strong><span id="more-1971"></span></strong></p>
<figure><img title="Weiterlesen …" alt="" src="http://werkstatt.bpb.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" /></figure>
<p>Das Impulsreferat von <strong><a href="http://celstec.org/users/spe" target="_blank">Marcus Specht</a></strong>, Professor für Advanced Learning Technologies, Open University of the Netherlands, die Podiumsdiskussion “Zwischen Innovation, Crowd und Kommerz” sowie das Interview mit <strong><a href="http://www.bpb.de/die-bpb/51753/praesident" target="_blank">Thomas Krüger</a></strong>, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, werden auf <strong><a href="http://werkstatt.bpb.de/" target="_blank">werkstattbpb.de</a></strong> in den kommenden Tagen veröffentlicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><a title="SpeedLab-Programm “Mobiles Lernen – Unabhängig von Zeit und Raum?”" href="http://werkstatt.bpb.de/speedlab-mobiles-lernen-programm/">zum Programm</a></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Hier geht es zum <strong><a title="Dossier: mobiles Lernen" href="http://werkstatt.bpb.de/2013/04/dossier-mobiles-lernen/" target="_blank">Dossier &#8220;Mobiles Lernen&#8221;</a></strong>, das werkstatt.bpb.de gemeinsam mit pb21 erstellt und kürzlich veröffentlicht hat.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Netzreporter XL auf Dradio Wissen: Das Netz als Lebensraum</title>
		<link>http://kooperative-berlin.de/2013/04/onlinetalk_netzreporterxl_jeanette-hofmann/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 10:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie ist eine der Gründungsdirektorinnen des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft in Berlin und zählt zu den profiliertesten Analytikerinnen des&#8230; <a href="http://kooperative-berlin.de/2013/04/onlinetalk_netzreporterxl_jeanette-hofmann/" class="read_more">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie ist eine der Gründungsdirektorinnen des Alexander von Humboldt Instituts für Internet und Gesellschaft in Berlin und zählt zu den profiliertesten Analytikerinnen des Netzes und seiner Machtverhältnisse: Jeanette Hofmann.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://kooperative-berlin.de/onlinetalk_netzreporterxl_jeanette-hofmann/"><img class="wp-image-2490 aligncenter" title="Jeanette_Hofmann_Onlinetalk" src="http://www.netzreporter.org/wp-content/uploads/2013/04/hofmann_21.jpg" alt="" width="595" height="170" /></a></p>
<p>Als Politikwissenschaftlerin forscht <a title="Hofmann auf der Seite des WZB" href="http://www.wzb.eu/en/persons/jeanette-hofmann"><strong>Jeanette Hofmann</strong></a> am Wissenschaftszentrum Berlin. Ihre Themen sind unter anderem die Informationsgesellschaft und Wandel des Urheberrechts sowie das wenig erotische, aber für das WWW lebenswichtige Thema <strong>Regulierung</strong>.</p>
<p><span id="more-1956"></span></p>
<p>2010 ist Hofmann als Sachverständige in die <a title="Die Seite der Enquete-Kommission" href="http://www.bundestag.de/internetenquete/"><strong>Enquete-Kommission Internet</strong></a> und digitale Gesellschaft berufen worden. Sie hat aktiv am UN Weltgipfel zur Informationsgesellschaft mitgewirkt und engagiert sich seit 2006 im Folgeprozess als Mitglied der Multi-Stakeholder Advisory Group in der Organisation des Internet Governance Forums. Seit 2011 ist sie eines von vier <a title="HIIG" href="http://www.hiig.de/institut/organisation/">Direktoriumsmitglieder des <strong>HIIG</strong></a>.</p>
<p>Mit ihr sprechen wir über die dünne Forschungslage zu den kontroversesten Netzthemen und versuchen zu klären, was gesicherte Erkenntnis und was Ideologie ist.</p>
<h3>Timeline</h3>
<p>2.50 <strong>Urheberrecht</strong> ist mit dem Internet wichtiger geworden, weil wir alle beständig kopieren. Die Bedeutung ist zwar einerseits gewachsen, aber gleichsam ist seine <strong>Steuerungsfähigkeit</strong> erschüttert worden.</p>
<p>5.12 Ich bin nicht gegen die Abschaffung  des Urheberrechts und halte es nicht für überflüssig. Was ich in Frage stelle ist, ob es in der gegenwärtigen Form nutzbringend ist: Und zwar auch für die Urheber und die Verwerter.</p>
<p>8.30 Beschäftigt sich gegenwärtig mit s.g. <strong>&#8220;Low IP-Regimes&#8221;</strong>. Das sind Bereiche, in denen das Urheberrecht gar nicht steuert, wo es also nicht zur Anwendung kommt oder zumindest keine Sicherheit für die Marktteilnehmer darstellt. Ein Beispiel sind TV-Formate: Da ist das zentrale ja eigentlich die Idee, die wiederum vom Urheberrecht gar nicht geschützt wird.</p>
<p>11.10 Comedy oder Kochrezepte sind auch nicht geschützt. Aber diese Märkte funktionieren trotzdem.</p>
<p>12.00 Es gibt Konventionen unter Kreativen, die verhüten, dass alles nachgeahmt und kopiert wird. Das sind soziale Regeln unterhalb des Rechts, die das Kreative schützen. Bei Witzen gilt z.B.: Die werde als persönliches Eigentum betrachtet, das geht dann über das Urherberrecht hinaus.</p>
<p>14.15 Wenn es kein Urheberrecht gibt, dann schaffen Kreative selbst Regeln, wenn sie entsprechende Netzwerke haben. Es gibt keine <strong>Märkte für Kulturgüter</strong>, die vollkommen unreguliert wären.</p>
<p>15.41 Urheberrecht sollte derart gestaltet sein, dass es nicht nur die Rechte der Verwerter und Urheber schützt, sondern auch die der Öffentlichkeit.</p>
<p>18.30 Das Urheberrecht kann die Asymetrie des Marktes nicht lösen: Der <strong>Musikmarkt</strong> zum Beispiel ist ein &#8220;The winner takes it all-Markt&#8221;, in dem ein paar wenige Große Gewinne einfahren und die große Masse der Produzenten nichts gewinnt.</p>
<p>22.07 Es gibt in diversen Studien eine große Uneinigkeit darüber, ob illegale Downloads der Branche wirklich schaden. In den illegalen Downloads zeigt sich auch ein neues Nutzungsverhalten.</p>
<p>24.15 Das illegale Downloaden von Filmen wird weniger wichtig werden, wenn es Geschäftsmodelle gibt, die alle Seiten zufrieden stellen. In der Musikbranche zeichnet sich das mit <strong>Streamingdiensten</strong> bereits ab.</p>
<p>30.07 Hofmann zu Google-Books: Als Nutzerin und Wissenschaftlerin finde ich es großartig, digitale Versionen von v.a. verwaisten Büchern zu haben. Wir haben in dieser Frage aber eine Sackgassensituation, was die politisch-rechtliche Lösung anbelangt.</p>
<p>35.55 Zum Thema Unabhängigkeit der Forschung angesichts ihrer Rolle als Vorsitzende des von <strong>google finanzierten HIIG</strong>: Wir haben institutionelle Vorkehrungen getroffen, um die Qualität der Forschung zu sichern.</p>
<p>38.20 In der deutschen Politikwissenschaft und auch in der Kommunikationswissenschaft wird bisher relativ wenig zum Internet geforscht.</p>
<p>41.20 <strong>Evgeny Morozovs</strong> Blick auf das Internet abseits eines Technikdeterminismus gefällt Hofmann sehr gut, sein populistischer Ton eher weniger.</p>
<p>43.44 Wir haben dem Internet Fähigkeiten zugeschrieben, unsere Probleme zu lösen. Das wird es nicht tun.</p>
<p>49.35 Netzthemen werden im <strong>Bundestagswahlkampf</strong> nur eine geringe Rolle spielen- auch, weil die Piraten wieder marginalisierter sind.</p>
<p>51.11 Perspektivisch wird aber Netzpolitik als Thema weiter wichtiger werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8220;Der Duft des Westens&#8221;. Das Montagsradio im Gespräch mit jungen Filmemachern</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 15:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Animationsfilm]]></category>
		<category><![CDATA[DDR]]></category>
		<category><![CDATA[Flucht]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Montagsradio]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapp vier Millionen Menschen verließen zwischen 1949 und 1989 als sogenannte &#8220;Republikflüchtlinge&#8221; die DDR – die Mehrheit aus politisch motivierten Gründen. Im September&#8230; <a href="http://kooperative-berlin.de/2013/04/der-duft-des-westens-das-montagsradio-im-gesprach-mit-jungen-filmemachern/" class="read_more">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<figure><a href="http://kooperative-berlin.de/der-duft-des-westens-das-montagsradio-im-gesprach-mit-jungen-filmemachern/huffbreusing_titel_koop/" rel="attachment wp-att-1937"><img class="alignnone size-full wp-image-1937" title="Huff:Breusing_Titel_Koop" alt="" src="http://kooperative-berlin.de/wp-content/uploads/2013/04/HuffBreusing_Titel_Koop.jpg" width="595" height="271" /></a></figure>
<p>Knapp vier Millionen Menschen verließen zwischen 1949 und 1989 als sogenannte &#8220;Republikflüchtlinge&#8221; die DDR – die Mehrheit aus politisch motivierten Gründen. Im September 1973 flüchtet Reinhold Huff illegal über die Tschechoslowakei in die Bundesrepublik Deutschland. <strong><a href="http://www.ruff-huff.com/" target="_blank">Mark Huff</a></strong>, der Sohn von Reinhold Huff, und <strong><a href="http://www.dezignphreak.com/" target="_blank">Arne Breusing</a></strong> nehmen die Geschichte zum Anlass, um ihre Abschlussarbeit im Fachbereich Kommunikationsdesign (Multimedia) zu drehen. Auf der <strong><a href="http://www.geschichtsmesse.de/" target="_blank">6. Geschichtsmesse</a></strong> in Suhl stellen Marc Huff und Arne Breusing den Film gemeinsam vor. Im Anschluss sprechen die Mediengestalter im <strong><a href="http://www.montagsradio.de/2013/03/25/inhalte-uber-form-transportieren-der-duft-des-westens/" target="_blank">MONTAGSRADIO “Vor Ort”</a></strong> mit Miriam Menzel und Kaja Wesner über die Beweggründe des Vaters, ihren eigenen Bezug zur DDR-Geschichte und die künstlerischen Elemente des Films.</p>
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		<title>Digitaler Salon: &#8220;Open Science&#8221; Am 27.3. ab 19 Uhr in Berlin</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 11:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kaja</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Digitaler Salon]]></category>
		<category><![CDATA[HIIG]]></category>
		<category><![CDATA[Open Science]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Digitalen Salon suchen wir Antworten auf die Fragen der vernetzten Gegenwart. Das Kooperationsprojekt von DRadio Wissen und dem Alexander von Humboldt Institut&#8230; <a href="http://kooperative-berlin.de/2013/03/digitaler-salon-open-science-am-27-3-ab-19-uhr-in-berlin/" class="read_more">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Digitalen Salon suchen wir Antworten auf die Fragen der vernetzten Gegenwart. Das Kooperationsprojekt von DRadio Wissen und dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) lädt Sie ein, sich an dieser Suche zu beteiligen.</strong></p>
<p>Am 27. März, also diesen Mittwoch, diskutieren wir um 19 Uhr am Berliner Bebelplatz, Ecke Unter den Linden, zum Thema Open Science &#8211; Wie Digitalisierung die Wissenschaftskommunikation verändert. Dabei geht es um Fragen rund um Wandlungsprozesse im Bereich der Wissenschaftskommunikation, die Vorteile und Nachteile und die neuen Wege wissenschaftlichen Publizierens und Kooperierens. Mit dabei sind unter anderem Professor Peter Frensch, Vizepräsident für Forschung an der Humboldt Universität zu Berlin, Martin Fenner, Mediziner und Autor für die Public Library of Science sowie Sascha Friesike vom Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft.</p>
<figure><a href="http://kooperative-berlin.de/digitaler-salon-open-science-am-27-3-ab-19-uhr-in-berlin/bildschirmfoto-2013-03-25-um-12-05-36-2/" rel="attachment wp-att-1925"><img class="alignnone size-full wp-image-1925" title="Bildschirmfoto 2013-03-25 um 12.05.36" alt="" src="http://kooperative-berlin.de/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-03-25-um-12.05.361.png" width="596" height="571" /></a></figure>
<p><span id="more-1914"></span></p>
<p><strong>Format?</strong><br />
Ein NETZ.REPORTER XL als Digitaler Salon in Berlin.</p>
<p><strong>Wann und Wo?</strong><br />
Wir diskutieren, jetzt immer am letzten Mittwoch im Monat, im Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft, Unter den Linden Ecke Bebelplatz. Einlass ab 18:30 Uhr. Beginn der Diskussion ist 19:00 Uhr.</p>
<p><strong>Backstory?</strong><br />
Die Konsequenzen der Digitalisierung sind in vielfacher gesellschaftlicher, kultureller wie selbstredend auch politischer Hinsicht mit der Gutenbergschen Erfindung des Buchdrucks vergleichbar. Um die Wirkungen dieser Konsequenzen auf unsere Gesellschaft adäquat zu analysieren und zu erörtern, suchen wir das Gespräch mit den Protagonisten unserer Zeit. Gerade die Akteure der Gegenwart, die dabei – wie Sie – vorausblicken, scheinen uns perfekt geeignete Gesprächspartner und Botschafter der nahenden Zukunft zu sein.</p>
<p>P.S.: Die Kooperative Berlin produziert seit 2010 den NETZ.REPORTER für DRadio Wissen und organisiert 2013 die Talkreihe “Digitaler Salon” im Auftrag und in Zusammenarbeit mit DRadio Wissen und dem Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kooperative Beschaffung</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 13:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Heidmeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Liveberichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[Livestreaming]]></category>

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		<description><![CDATA[oder auch: &#8220;Demand driven Innovation through Public Procurement&#8221; (Innovation durch nachfrageorientierte öffentliche Beschaffung).

Die Europäische Kommission und die Mitorganisatoren (BMWi, NRW-Ministerien und ZENIT&#8230; <a href="http://kooperative-berlin.de/2013/03/kooperative-beschaffung/" class="read_more">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>oder auch: &#8220;<strong>Demand driven Innovation through Public Procurement</strong>&#8221; (Innovation durch nachfrageorientierte öffentliche Beschaffung).</p>
<figure><a href="http://kooperative-berlin.de/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-05-20-um-16.55.40.png"><img class="alignnone" alt="Bildschirmfoto 2013-05-20 um 16.55.40" src="http://kooperative-berlin.de/wp-content/uploads/2013/03/Bildschirmfoto-2013-05-20-um-16.55.40.png" /></a></figure>
<p>Die Europäische Kommission und die Mitorganisatoren (BMWi, NRW-Ministerien und ZENIT GmbH) laden am heutigen Donnerstag herzlich ein zur Europäischen Konferenz in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen beim Bund, und da dies – Vergabe öffentlicher Aufträge für innovative Lösungen – eines unserer versteckten Themenschwerpunkte ist, gibt es hier auch gleich einen Stream (den wir machen).</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wir wollen mehr OER</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 16:27:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaana</dc:creator>
				<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen unseres Projekts werkstatt.bpb.de diskutieren wir viele Themen rund um die historisch-politische Bildung und neue Entwicklungen in der digitalen Bildung. Nun möchten&#8230; <a href="http://kooperative-berlin.de/2013/03/wir-wollen-mehr-oer/" class="read_more">Weiterlesen</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen unseres Projekts <strong><a href="http://werkstatt.bpb.de/2013/03/open-educational-development-oed/" target="_blank">werkstatt.bpb.de</a> </strong>diskutieren wir viele Themen rund um die historisch-politische Bildung und neue Entwicklungen in der digitalen Bildung. Nun möchten wir raus aus der theoretischen Diskussion, rein in die praktische Arbeit: Gemeinsam mit Interessierten möchten wir offene Bildungsmaterialien (Open Educational Resources / OER) zu den Themen &#8220;Rechtsextremismus&#8221; und &#8220;100 Jahre erste Weltkrieg&#8221; entwickeln.</p>
<figure><a rel="attachment wp-att-1889" href="http://kooperative-berlin.de/wir-wollen-mehr-oer/entwickler/"><img class="alignnone size-full wp-image-1889" title="Entwickler" src="http://kooperative-berlin.de/wp-content/uploads/2013/03/Entwickler.png" alt="" width="600" height="192" /></a></figure>
<p><span id="more-1888"></span></p>
<p>Spätestens vor zehn Jahren wurden Open Educational Resources, also offene Lehr- und Lernmaterialien, zum Thema der Bildungswelt – zumindest international betrachtet. Die UNESCO prägte diesen Begriff. In der deutschsprachigen Bildungslandschaft verläuft die Auseinandersetzung mit OER eher schleppend, nimmt aber seit der Diskussion um den Schultrojaner 2011 zunehmend an Fahrt auf. Doch meist gilt unter Lehrenden immer noch eine Maxime der Zurückhaltung. Mangelnde Kenntnisse über die bereits bestehenden Möglichkeiten, Angst vor fehlerhaftem Material und vor Verstößen gegen das Urheberrecht sowie chronischer Zeitmangel halten viele Bildnerinnen und Bildner davon ab, sich mit OER auseinanderzusetzen bzw. sie aktiv zu nutzen, zu bearbeiten oder bereitzustellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gemeinsam mit Lehrenden der schulischen und außerschulischen Bildung sowie Experten im Bereich OER möchte die Werkstatt der Bundeszentrale für politische Bildung freie Bildungsmaterialien entwickeln – interaktiv, kollaborativ und offen. Wir starten jetzt online und offline mit einer ersten Arbeitsgruppe zum Thema „Rechtsextremismus“. Im Sommer nehmen wir uns dann des Themas „100 Jahre Erster Weltkrieg“ an. Ziel ist es, am Ende modellhaft zwei offene Unterrichtsmaterialien entwickelt zu haben, und auf dem Weg dahin möglichst viel gelernt zu haben. Nach langen Diskussionen, viel Theorie und weiterhin bestehenden Hürden heißt es nun: einfach machen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Möchten Sie mit der Werkstatt offene Bildungsmaterialien entwickeln und Teil eines Prozesses sein, der die Bildungswelt mit neuen Impulsen versehen kann? Dann melden Sie sich bei uns: <a href="mailto:werkstatt@kooperative-berlin.de">werkstatt(at)kooperative-berlin.de</a>. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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